Die Fantasy-Trilogie "Der Zwölfte Orden" handelt von dem Land Irgona, dem Alben Tyron, der eines Tages Teil des Kampfes gegen den finsteren Untoten Thromagon wird, von Licht, Finsternis und Schatten, den Fragen, ob Gutes gänzlich Böse werden kann und ob jedes Wesen eine Bestimmung hat, sowie der Hoffnung, die anhält bis zum Schluss.

Wie die Schriftstellerei es heute ist, war auch in meiner Kindheit das Eintauchen in fremde, selbst erschaffene Welten ein Weg des Ausgleichs, der Entspannung, der geistigen Weiterentwicklung und mehr. Aus all den vielen Geschichten, die ich mir auf diese Weise ausdachte und von denen ich auch ein paar erfolglos festzuhalten versucht hatte, wurde schließlich die Roman-Trilogie "Der Zwölfte Orden", deren ersten Band ich 2011 mit 13 Jahren veröffentlichte.
Vier Jahre später erschien die Vorgeschichte zur Trilogie: "Der Gefildenkrieg".
Anschließend beschloss ich, "Der Zwölfte Orden" nach einer Phase der Überarbeitung als ein Buch neu veröffentlichen zu lassen und vervollkommnete damit in meinen Augen das schriftstellerische Werk meiner Jugend: "Irgonas Geschichte".

Medien über "Irgonas Geschichte" und mich als Autor
- eine Auswahl

"Ganz weit zurück in die Historie führt Jan Schwarz seine Leser: Der 17-Jährige hat sein neues Buch 'Irgonas Geschichte - Der Gefildenkrieg' vorgelegt. [...] Wer die drei bisherigen Bände verschlungen hat, darf sich auch im 'Gefildenkrieg' auf Spannung freuen: Im Land Irgona lebten lange Zeit nur Geschöpfe des Lichts, bis eines Tages die Dämonen aus dem Süden kommen. [...]"

- Denise Roth: Jetzt eine runde Sache, Der Neue Tag (14. April 2015)

"[...] Inzwischen kämpft der Alb Tyron seit fünf Jahren mit der geheimen Organisation der Zwölfte Orden gegen den finsteren Untoten Thromagon. Die Geschichte wächst und wächst. Im dritten Teil, der gerade erschienen ist, kommt es zur finalen Schlacht, in der sich das Schicksal der Welt entscheidet. [...]"

- Angelika Mayr: Der Geschichtenerzähler, Münchner Merkur (2013)

"[...] Nachdem Jan gerade den letzten Band von 'Der Zwölfte Orden' abgeschlossen hat, lässt ihn die Geschichte rund um Tyron noch nicht los. 'Ich will möglichst bald die Vorgeschichte dazu aufschreiben und als Ergänzung zeigen, was 5000 Jahre vorher passierte', kündigte er sein nächstes Buch-Projekt an. 'Das wird sicher auch deshalb spannend, weil sich mein Schreibstil und die Inhalte im Laufe der Jahre stets weiterentwickelt haben.' [...]"

- Anne Kirchberg: Jan Schwarz, 15, Erfolgsautor; Die Rheinpfalz (15. Mai 2013)

"[...] Wer im Zimmer des Autoren Regale voller Fantasy-Literatur und Poster mit Dämonen und Drachen erwartet hat, wird enttäuscht. Schräge Wände, helle Möbel, der Schulrucksack auf dem Laminatboden: Ein typisches Jugendzimmer, vielleicht etwas aufgeräumter, als man das von einem 14-Jährigen erwarten darf. Auf dem Schreibtisch mit PC darauf erinnert nichts daran, dass hier jemand geheimnisvolle Parallelwelten entwirft – außer einem DIN-A-4-Blatt, auf dem gerade, mit feinem Strich gezeichnet, die Landkarte für den zweiten Band entsteht. Auf einem weiteren Blatt sind die Wörter „Gut – Böse“ hingekritzelt. Keine Hausaufgabe aus dem Deutschen ist das, sondern die Quintessenz dessen, worum es in Jans Geschichten aus dem Reich Irgona eigentlich geht."

- Reinhold Willfurth: 14-jähriger Schüler schreibt Fantasyroman, Mittelbayerische Zeitung (2012)

"[...] Tyron erlebt auf seinem beschwerlichen Weg viele erstaunliche Dinge. Erstaunlich ist aber auch, dass der Autor dieses Romans erst 13 Jahre alt ist! Und ebenso, dass Jans Erstlingswerk der erste Teil einer Trilogie ist - deshalb der Untertitel 'Ein Teil der Finsternis kehrt zurück'. Er schreibt bereits am zweiten Band 'Brennende Fahnen der einen Reiche', der 2012 erscheinen soll. 

Doch woher nimmt er all die Ideen und die Fantasie für seine Fantasy-Romane? 'Ich habe mir schon immer Geschichten ausgedacht', erzählt Jan. Schon als Sechsjähriger ist er wild gestikulierend durch das Haus geflitzt und hat sich mit einem imaginären Umfeld und imaginären Figuren auseinandergesetzt. [...]

- Hans Luger: Der neue Tolkien, OWZ (2011)

"Das Land Irgona grenzt direkt an [...] Krummennaab. Hier lebt der 13-jährige Jan Schwarz, der sich das Land und seine Bewohner ausgedacht hat. Und nicht nur einfach ausgedacht, Jan hat gerade seinen ersten Fantasyroman veröffentlicht. In dem Buch "Der Zwölfte Orden - Ein Teil der Finsternis kehrt zurück" hat der Gymnasiast eine ganze Welt erschaffen. [...]"

- Denise Roth: Mit Tyron in den Kampf gegen Meonor, Der Neue Tag (2011)

Im Laufe des Jahres 2013 wurde ein Trailer zur Handlung der Geschichte Irgonas gedreht. Mittelaltervereine aus ganz Bayern waren daran beteiligt, und so entstand mit gegebenen Mitteln ein drei Minuten langer Film.

Was der Trailer zeigt - für Kenner der Geschichte

Die Völker des Guten, des Lichts, leben im Norden, wo das Jenseits sie entstehen ließ. Als eine schreckliche Kälte hereinbricht, sind sie gezwungen, nach Süden zu fliehen. Schließlich stoßen sie auf ein Land, das sie später Irgona nennen.

Doch nicht nur sie, sondern auch das Volk des Bösen, der Finsternis, kommt nach Irgona: Es sind die Dämonen aus dem Süden.

Der Gefildenkrieg bricht aus, das gewaltige Aufeinandertreffen von Licht und Finsternis. Auf der einen Seite ziehen die Irgoner in die Schlacht, auf der anderen die Dämonen mit Verrätern der irgonischen Völker.

Die Dämonen werden besiegt und für fünftausend Jahre herrscht Friede.

 

Eines Tages aber bedroht eine neue Gefahr die Welt: der Untote Thromagon.

Im Trailer wird gezeigt, wie er auf einem hölzernen Thron in der Hütte eines Vertriebenen im Südgebirge verweilt, während seine ersten Anhänger die Stadt Sarbana, einst Heim des Dämonenherren, wieder errichten.

Weiterhin sieht man den Zwölften Orden zur Zeit seiner Gründung, als Soldaten aus ganz Irgona sich ihm anschließen und rekrutieren lassen. Das führende Mitglied, das mächtigste der sechs Goldenen Ordensmitglieder, war zu jener Zeit Gontard, ein Vorgänger Jarons, der sich Zeit seines Lebens kaum nur in Cistensia aufhält, sondern von Stadt zu Stadt reist, um neue Ordensmitglieder zu rekrutieren.

Zuletzt sieht man Meonor, den letzten lebenden Dämon, der, als seine Festung noch nicht errichtet ist, sich in Uvta Her aufhält und von dort aus versucht, eine Armee aus Iarren aufzustellen, um für Thromagon das Königreich der Menschen, Rabona, erobern zu können.